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Special: „Stuttgart in drei Tagen“ |
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Wochenendausflüge sind meistens eine interessante Erfahrung. Jedoch sollte man sich schon vor der Abfahrt über die Übernachtungs-, Sightseeing- und Ausgehmöglichkeiten des Zielorts informieren. Für Besucher der baden-württembergischen Landeshauptstadt haben wir exklusiv zwei unterschiedliche Touren zusammengestellt - eine zum sparen und eine für den gehobenen Bedarf. „Spartour“Freitag: Ankunft in Stuttgart / Beziehen der Jugendherberge Nach der Ankunft in Stuttgart begibt sich der sparsame Stuttgart-Reisende in die Jugendherberge in der Haussmannstraße 27 (Ecke Wera-/Kernerstraße). Besuch des Fernsehturms Sobald das Zimmer häuslich eingerichtet ist, geht es zum ersten Punkt der Tour - dem Stuttgarter Fernsehturm. Von der 150 Meter hohen Aussichtsplattform bietet sich ein atemberaubender Blick über die Stadt. An klaren Tagen kann man sogar weit über die Stadtgrenze hinweg sehen. Essen in der Stadt Nach der dünnen Höhenluft bedarf es erst einmal einer Stärkung. Die Stuttgarter Innenstadt bietet dem hungrigen Besucher einige kulinarische Höhepunkte. Ob rustikal, fein, regional oder weltoffen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Abends in den Club „Zapata“ Um den ersten Tag in der baden-württembergischen Landeshauptstadt gebührend ausklingen zu lassen, geht es abends in den Club „Zapata“, wo bei guter Musik und dem einen oder anderen Drink ausgelassen gefeiert werden kann. Samstag: Frühstück in der Jugendherberge Zur Stärkung nach einer (wahrscheinlich) langen Nacht wird morgens (...nicht unbedingt um sieben) in der Jugendherberge gefrühstückt. Besuch des Mercedes-Benz-Museums Frisch gestärkt geht es zu einem Besuch ins Mercedes-Benz-Museum. Den Besucher erwarten dort unter anderem die ersten Automobile der Welt von Gottlieb Daimler und Karl Benz, der erste Mercedes und weitere Meilensteine in der Geschichte des weltbekannten Automobilherstellers mit dem Stern. Zum Shoppen in die Stadt (Markhalle, Schlossplatz) Um auch die Bedürfnisse der Shopping-Begeisterten zu befriedigen, geht es dann zum Einkaufen und Bummeln in die Innenstadt. Besonders sehenswert sind die historische Markthalle sowie der Schlossplatz, die sich in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone befinden. Zurück in die Jugendherberge Voll bepackt geht es zurück in die Jugendherberge, um sich für den Abend vorzubereiten. Abends zum Bosch-Areal (Kino, Bar, Club) Der letzte Abend in Stuttgart wird im Bosch-Areal verbracht, wo neben einem Kino auch zwei Bars und ein Club zum Feiern einladen. Sonntag: Frühstück in der Jugendherberge Ein letztes Mal wird in der Jugendherberge gefrühstückt. Besuch bei Wilhelma Der Besuch bei „Wilhelma“, Stuttgarts botanischem und zoologischem Garten, bildet den Abschluss des „Drei-Tage-Stuttgart-Specials“. Abreise Nach diesem aufregenden Wochenende geht es wieder ab nach Hause, und wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere ja schneller als erwartet zurückkommen. „Premiumtour“Freitag: Ankunft in Stuttgart / Einchecken im Hotel „Der Zauberlehrling“ In Stuttgart angekommen, führt der erste Weg ins Hotel „Der Zauberlehrling“. Die neun individuell gestalteten Zimmer lassen den Besucher in verschiedene Welten eintauchen. Die Unterkunft liegt im „Bohnenviertel“, einem der traditionsreichsten Teile der Stadt. Besuch auf dem Eugensplatz Um einen ersten Eindruck von Stuttgart zu bekommen, lohnt sich der Besuch des Eugensplatzes, von dem aus sich ein herrliches Panorama bietet. Abends ins SI-Erlebnis-Centrum Nach dem ersten Tag kann man sich im SI-Erlebnis-Centrum sowohl kulinarisch als auch kulturell verwöhnen lassen. Zur Auswahl stehen verschiedene Restaurants und Bars deren Angebote keine Wünsche offen lassen. Highlight des Abends ist der Besuch eines der Musicals. Den Abend ausklingen lassen Um den Abend stilvoll ausklingen zu lassen, lohnt sich ein Besuch in der Ciba-Mato-Bar am Wilhelmsplatz. Dort kann in angenehmer Atmosphäre ein Cocktail getrunken oder Shisha geraucht werden. Samstag: Frühstück Ein ausgiebiges Frühstück im Hotel weckt neue Kräfte für einen weiteren Tag im schönen Stuttgart. Besuch der Staatsgalerie Als nächster Punkt steht ein Besuch der Staatsgalerie auf dem Programm. Die Staatsgalerie Stuttgart wurde 1843 als Museum der bildenden Künste eröffnet und besteht heute aus der alten und der neuen Staatsgalerie. Der neue Teil der Galerie wurde 1984 eröffnet und begrüßt den Kunstliebhaber in einem unvergesslichen Grün, das sich durch das gesamte Foyer zieht. Die neue Staatsgalerie beherbergt im Obergeschoss Kunst von 1900 bis 1945 und Kunst nach 1945. Mittagessen im Besen Wer einen authentischen Eindruck baden-württembergischer Weinbau-Tradition bekommen will, der sollte einen der zahlreichen „Besen“ in Stuttgart und Umgebung besuchen. „Besen“, „Besenwirtschaft“ oder auch „Besa“ ist die schwäbische Bezeichnung für einen von Winzern betriebenen Gastbetrieb. Die Auswahl an Besen in Stuttgart und Umgebung bietet für jeden Geschmack etwas. Shopping und Besuch der Weissenhofsiedlung Die vielen Geschäfte und Kaufhäuser lassen das Shoppingherz höher schlagen. Ein Besuch der Weissenhofsiedlung gewährt Einblicke in die Architektur der dreißiger Jahre. Abends in den Club „Perkins-Park“ Nach dem man einen Eindruck von der Stadt bekommen hat geht es abends in die bekannte Nobeldisco „Perkins-Park“. Den Club gibt es bereits seit 1980. Hier feierten schon die Größten der Großen aus Film, Musik und Sport. Sonntag: Frühstück Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück im „Zauberlehrling“, kann der letzte Tag in Stuttgart beginnen. Besuch auf Schloss Solitude Als abschließendes Highlight vor der Abreise steht ein Besuch auf Schloss Solitude auf dem Programm. Von 1763 bis 1767 im Westen von Stuttgart erbaut, bietet das ehemalige Lustschloss einen Einblick in vergangene Zeiten. Heute beherbergt das Schloss zudem eine Akademie für junge Künstler. Abreise Wie jede Reise geht auch dieses Wochenende in Stuttgart irgendwann zu Ende. |